Presse

Fürst Carl Josefibock Anstich am 23.02.2018

 

JosefibockAnstich_FuerstCarl_20180223.jpgFürst Carl zelebriert den Josefibockanstich 2018 – Starkbierzeit ist Zeit für den edlen Josefibock und allerlei passenden Schmankerln, ob geistig, kulinarisch oder musikalisch. Am Freitag, 23.02.2018, ab 19.00 Uhr startet der fränkische Starkbierabend in der Fürstlichen Ökonomie.

Der erste Höhepunkt 2018 bei Fürst Carl in Ellingen findet am Freitag, 23.Februar, statt. Ab 19.00 Uhr wird mit Spannung der Anstich des Fürst Carl Josefibocks erwartet. In 2018 wird es Joachim Herrmann, Staatsminister des Inneren für Bau und Verkehr, sein, der Zapfhahn und Hammer schwingt, um die Ellinger Starkbierzeit einzuläuten.

Der edle Fürst Carl Josefibock wird traditionell zu Ehren des Heiligen Josef mit regionalen Malzen und Aromahopfen aus Ellingen gebraut. Ist der Heilige Josef doch der Schutzpatron aller Handwerker und damit auch für unsere Brauer.

Fastenzeit und Starkbier gehen traditionell einher; seit dem 15. Jahrhundert brauen Mönche die Biere der Fastenzeit stärker ein, das bedeutet mit einem deutlichen Mehr an Hopfen und Malz für eine hohe Stammwürze. Dadurch erhalten die Biere auch mehr Nährstoffe und bilden den Ausgleich zum Fasten, dem Verzicht auf feste Nahrung.

JosefibockAnstich_FuestCarl_Programm_20180223.jpgUnd im Sinne dieser Tradition wird es beim Fürst Carl Josefibockanstich einen Segen der Geistlichkeit geben. Gemeinsam werden Domvikar Stadtpfarrer Dr. Stübinger und Pfarrer Knöll auf der Bühne stehen - gelebte Ökumene in Ellingen.

Neben der geistigen Nahrung werden auch knurrende Mägen verwöhnt: Fränkische Spezialitäten wird es an diesem Abend nicht nur in flüssiger Form geben. Das Fürst Carl Bräustüberl wird, passend zum Josefibock, allerlei Schmankerl, vom deftigen Brauergulasch über fränkische Linsen bis hin zur edlen Josefibockcreme, zaubern.

Ein weiterer Höhepunkt wird die launige Fastenpredigt unseres Bruder Barnabas. Alexander Höhn wird wieder in die Rolle des Predigers schlüpfen. Und wir sind gewiss, auch dieses Jahr bleibt kein Auge trocken, wenn Vergangenes und Aktuelles neu beleuchtet werden.

Der fränkische Starkbierabend im Hause Fürst Carl wird gekonnt musikalisch umrahmt von den bekannten „Gambrout Blousern“ aus Stopfenheim.

Feine fränkische Kulinarik mit einmaliger Unterhaltung und den guten Fürst Carl Bieren versprechen einen gelungenen Abend. Und das Beste daran, die All-In Eintrittskarten gibt es an vier Vorverkaufsstellen: Tourist-Info im Rathaus-Eckla in Ellingen, Buchhandlung Meyer in Weißenburg, im Fürst Carl Bräustüberl sowie im Fürst Carl Getränkemarkt.

Weitere Informationen unter 09141 – 9 78-60 oder per Mail info@fuerst-carl.de



 

Fürst Carl: Neue Bierkreation – das Franken Ale

Ein neuer Bierstil als Bierspezialität aus dem Haus Fürst Carl mit Ellinger Aromahopfen –
fränkisch-fruchtig im Geschmack

Die Braumeisterin Nina Kolb der Fürst Carl Schlossbrauerei in Ellingen lüftet das Geheimnis um die neue Bierkreation. Ein obergäriges Bier, das Franken Ale, ist die Bierkreation aus dem Aromahopfen „Hallertauer Mittelfrüh“ des Brauerkollegen Schmidtlein. Der Sud wurde Anfang September eingebraut, mit dem Ellinger Aromahopfen, der „direkt“ vor dem Sudhaus gewachsen ist. „Regionale, hochwertige Rohstoffe sind für die Fürst Carl Biere essentielle Basis“, meint Nina Kolb. Gute Biere brauchen beste Rohstoffe, handwerkliche Braukunst und Leidenschaft. Wir sind von hier und brauen auch mit den Rohstoffen, die uns unsere fränkische Region schenkt.

Das Franken Ale, gebraut und kaltgehopft mit Doldenhopfen aus Ellingen, ist ein Novum aus der Fürst Carl Schlossbrauerei. Auf den Aromahopfen Hallertauer Mittelfrüh und Select hat unsere Braumeisterin und unser Brauer die Malzsorten optimal abgestimmt und eine spezielle obergärige Alehefe ausgesucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein bezaubernd helles bernsteinfarbenes, naturtrübes Ale. Sabrina Müller, Biersommelière bei Fürst Carl, ist begeistert: „Die Nase nimmt im Geruch den Duft von Birne und Quitte wahr. Der Körper des Ales zeigt sich schlank und im Geschmack überzeugt es mit fruchtigen, herb-frischen Komponenten. Die frische Rezenz und der fein-bittere Nachtrunk runden das Franken Ale perfekt ab – so muss ein echtes Franken Ale schmecken.“

Die Kunden und Partner der Fürst Carl Schlossbrauerei können die neue Kreation als Erste direkt im Sudhaus verkosten. Mit dabei das Vertriebsteam der Fürst Carl Schlossbrauerei: Christian Renner als neuer Vertriebsmitarbeiter ergänzt das Vertriebstandem mit Stefan Kobras im Innendienst. Im Anschluss an das Kundenevent öffnen sich die Türen für alle Interessierten. Bei musikalischer Untermalung durch HOLM wird das Franken Ale und der Fürst Carl Winterbock gemeinsam verkostet. Das Franken Ale sowie den Winterbock gibt es im handlichen 4Pack für den Genuss zu Hause.

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Fürst Carl positioniert sich neu

Neue Braumeisterin und neue Marketingleiterin bei Fürst Carl in Ellingen

Carl Christian Fürst von Wrede und Katalin Fürstin von Wrede gehen mit der Schlossbrauerei Ellingen neue Wege und haben mit der neuen Braumeisterin Nina Kolb eine traditionelle Bierliebhaberin mit Liebe zum Experimentieren gefunden. Mit Sabrina Müller, Kommunikationswirtin und Biersommelière, zukünftig verantwortlich für Marketing und Kommunikation der Fürst von Wrede GmbH & Co. Unternehmens KG, ergänzt eine weitere bierbegeisterte Expertin das Team.

hopfenmeldung03.jpgDie Braumeisterin Nina Kolb ist seit dem 1. August verantwortlich für die Fürst Carl Biere der Schlossbrauerei Ellingen. Die Leidenschaft für gutes, fränkisches Bier erkennt man an ihrem Meistersud: ein klassisch, fränkisches Helles. Nina Kolb hat Ende Juli die Prüfung zur Braumeisterin an der Doemens Akademie mit Bravour bestanden. Vor der Meisterschule war sie als gelernte Brauerin in der familiengeführten Brauerei Fischer im fränkischen Wieseth tätig. Dort hat sie ihr Handwerk gelernt und ausgeführt. Zupackend und strukturiert, so lässt sich die junge Braumeisterin beschreiben. Nina Kolb bevorzugt die Zutaten aus der Region und braut mit hochwertigen Rohstoffen. Sie liebt die Herausforderungen und Chancen, die ihr die Schlossbrauerei Ellingen bieten kann. Die bekannten und beliebten Fürst Carl Biere wird sie, zusammen mit dem langjährigen Brauer Karl Schmidtlein, auch weiterhin brauen. Doch Nina Kolb ging parallel bereits ihre nächste Herausforderung an und kreierte ein neues Bier für das Sortiment der Fürst Carl Biere. Mit dabei der Aromahopfen „Hallertauer Mittelfrüh“ des Brauerkollegen Schmidtlein, denn dieser Hopfen wächst in Ellingen, also „direkt“ vor dem Sudhaus. „Regionale, hochwertige Rohstoffe sind für die Fürst Carl Biere essentielle Basis“, meint Nina Kolb. Gute Biere brauchen beste Rohstoffe, handwerkliche Braukunst und Leidenschaft. Wir sind von hier und brauen auch mit den Rohstoffen, die uns unsere fränkische Region schenkt.

Die Freude und Begeisterung für gute Biere pflegt auch Sabrina Müller, die bisher als Betriebsleiterin des HopfenBierGuts in Spalt tätig war, und das Team zum 1. September verstärkt. Neben dem Aufbau des Bier- und Hopfenmuseums hat sie dort auch die Spalter Bierwerkstatt mit Braukursen und Bierverkostungen etabliert. Für die neue Aufgabe als Leiterin Marketing und Kommunikation bei Fürst Carl bringt die Kommunikationswirtin und Biersommelière ihre vielfältige Erfahrung aus dem Bereich der Bier- und Hopfenkultur mit. Sabrina Müller hat immer wieder gute Ideen die Themen Bier und Genuss aktiv und spannend umzusetzen, dafür gab es 2015 die Goldene BierIdee, den 3. Platz beim ADAC Tourismuspreis und den Bayerischen Museumspreis 2017.

hopfenmeldung04.jpgIm Fokus steht jetzt die marketingstrategische Neuausrichtung der Fürst von Wrede GmbH & Co. Unternehmens KG sowie die Umsetzung auf operativer Ebene. Sabrina Müller: „Das Unternehmen Fürst Carl befindet sich in einem spannenden Entwicklungsprozess und hat großes Potential für eine ganz neue Art des Biererlebens. Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben. Denn die Verbindung von Kulinarik, Genuss und Ambiente ist in Ellingen einzigartig. Die Schlossbrauerei Ellingen mit dem barocken Ensemble, ihrer Geschichte und den hervorragenden Fürst Carl Bieren ist für die Region, und auch in touristischer Hinsicht, eine echte Perle.“ Zur neuen Ausrichtung der Schlossbrauerei Ellingen gehört bereits die erste Bierkreation. Die Vorstellung und Verkostung des neuen Bieres findet nach der Reifezeit von etwa 6-8 Wochen im Sudhaus statt.

Fürst Carl Biere aus der Schlossbrauerei Ellingen.

Handwerklich gebraute Biere aus der Ellinger Schlossbrauerei gibt es seit 1690. Seit über 200 Jahren befindet sich die Schlossbrauerei im Besitz der Fürsten von Wrede. Der tapfere Feldmarschall Carl Philipp Fürst von Wrede erhielt 1815 das damalige Deutschordensschloss Ellingen als Thron- und Mannlehen für seine Verdienste. Seine Werte von Tradition, regionaler Verbundenheit und Treue werden an die nächsten Generationen weitergegeben – bis heute. In der siebten Generation der Fürsten von Wrede werden noch immer ausgezeichnete Biere gebraut. Was gleich geblieben ist? Tradition, Qualität und die Rohstoffe für die Biere: eigenes Brauwasser, bester Ellinger Hopfen, hochwertige Malze aus Franken und eigene Hefen. So entstehen die einzigartigen Biere im historischen kupfernen Sudkessel, unter den barocken Gewölben, nach ursprünglichen Braurezepten.

Ansprechpartner:
Fürst von Wrede GmbH & Co. Unternehmens KG
SCHLOSSBRAUEREI ELLINGEN
Schloßstraße 10
91792 Ellingen
Telefon: 09141 / 978-70
E-Mail: info@fuerst-carl.de




BR-Radltour startete am Wochenende in Gunzenhausen

Vom Mega-Konzert zur Barock-Idylle

Stationen: Mark Forster in Gunzenhausen und Radler-Karawane in Ellingen – Ökumene auf dem Tandem

ELLINGEN/GUNZENHAUSEN
br_radltour2017.jpg(rh) – Bombastische Stimmung und ebensolches Wetter: Das Fränkische Seenland hat sich den Teilnehmern der BR-Radltour von seiner besten Seite
gezeigt. Zum Auftakt gab es zudem rekordverdächtige Besucherzahlen: Rund 20 000 Menschen feierten beim Auftritt von Mark Forster in Gunzenhausen und knapp 2 500 Frauen, Männer und Kinder machten sich auf die erste Teiletappe durchs Seenland.

Die Karawane der Pedalritter rollte gestern zunächst um den Altmühlsee und feierte einen gemeinsamen Sonntagsgottesdienst, bevor es über Dittenheim und Alesheim nach Weißenburg ging. Auf dem Marktplatz und in der Luitpoldstraße begrüßten zahlreiche Zaungäste die Radler, die allerdings nur wenig Zeit hatten, sich die Altstadt anzusehen. In flotter Pulk-Fahrt ging es über die Nürnberger Straße nach Ellingen, wo im schattigen Ehrenhof zwischen Schloss und fürstlicher Brauerei schattige Plätze, kühles Bier und diverse Schmankerl auf die Radler warteten. Die hatten schon
zwei Drittel der Tagesetappe absolviert und sich die zweieinhalbstündige Pause angesichts der hochsommerlichen Temperaturen auch redlich verdient.

Zu Bier und Bratwürsten gab es auch entsprechend Unterhaltung: Die beiden Ellinger Pfarrer Dr. Thomas Stübinger und Roland Knöll zeigten in Reimform, wie es in Ellingen um die Ökumene steht – passend zur Radltour auf einem Tandem, das zudem noch von der Firma „Prophet“ stammte,
was BR-Moderator Roman Röll doch etwas verwunderte. Beide Geistliche outeten sich als Fans des 1. FC Nürnberg, für dessen Heimspiele Roland
Knöll auch eine Dauerkarte hat. „Mein katholischer Kollege darf da auch mal hin, wenn ich keine Zeit habe“.

Ellingens Bürgermeister Walter Hasl und das Fürsten-Ehepaar Kathalin und Carl-Christian von Wrede machten anschließend Werbung für die
„Perle des fränkischen Barock“: Die Residenz seiner Ahnen bezeichnete Carl Christian von Wrede als ein „echtes Juwel“. Und das konnten die knapp 2 500 Radler auch in Augenschein nehmen, zumal die Bayerische Schlösserverwaltung bei freiem Eintritt auch einen kleinen Rundgang durchs Schloss vorbereitet und auch die prächtige Schlosskirche geöffnet hatte. Im Kirchenschiff und im Festsaal des Schlosses ging es nicht nur prunkvoll, sondern auch deutlich frischer als im Freien zu – die kleine Abkühlung war den BR-Radltourern sehr willkommen. In die Etappe von Ellingen zurück nach Gunzenhausen reihte sich auch Bayerns Innenminister Wolfgang Hermann in den Pulk ein. Er strampelt seit Jahren immer bei einer oder mehreren Etappen mit – „ohne E-Bike natürlich“ wie er auf der Bühne bekundete.

Am gestrigen Sonntagabend stand auf dem Gunzenhausener Kirchweihplatz das Konzert mit der Band „Marquess“ auf dem Programm und am heutigen Montagmorgen brechen die Radler dann in Richtung Süden auf. Zunächst geht es nach Nördlingen, wo heute Abend Kim Wilde ihre 80er-Hits zum Besten geben wird. Am morgigen Dienstag geht es weiter nach Gersthofen und dann über Landsberg am Lech sowie Memmingen nach Sonthofen. Dort wird Christina Stürmer zum Abschluss der BR-Radltour rocken.


Gigantische Atmosphäre

Seiler und Speer rockten den Ökonomiehof – Ein herrlicher Mix

gutsfest2017_c_wgs.jpgELLINGEN – Das schreit nach einer Fortsetzung. Das erste Ellinger Gutsfest hat voll eingeschlagen. Die Location mit dem Charme der in die Jahre gekommenen Gebäude passte perfekt. Die Bandauswahl war großartig. Und auch das Drumherum war eine komplett runde Sache. Kein Wunder, dass sich auch das Wetter von seiner besten Seite zeigte und mit milden Temperaturen bis in die Nacht belohnte.

Seiler und Speer tragen die Verantwortung für den Termin mitten im Juli, denn eigentlich war das Gutsfest schon für 1. April geplant. Doch die „Ham kummst“-Chartbreaker wurden mit ihrem neuen Album nicht rechtzeitig fertig und verschoben ihre Tour.

Veranstalter Erik Scheffel von ES Events wurde auf Juli vertröstet. Doch das Warten hat sich gelohnt. Die beiden lieferten mit ihrer fünfköpfigen Band eine fast zweistündige Show mit viel Power, in der sie sich ziemlich komplett durch die beiden CDs spielten. Los ging es mit Krachern wie „Bonnie und Clyde“ und „I wü ned“, die schon mal das Tempo vorgaben. Die rund 2 000 Menschen im Ökonomiehof gingen von der ersten Minute an begeistert mit.

Wer bislang nur die beiden Hits „Ham kummst“ und „Soits Leben“ kannte, musste sich lange gedulden. Die gab es nämlich erst als Zugabe –
aber dafür mit einem riesigen Chor. Denn den Refrain von „Ham kummst“ hatte jeder der Besucher drauf. Und wer weit genug vorne an der Bühne
stand, zückte auch gleich sein Handy, um alles festzuhalten – inklusive dem großen Finale mit Tausenden kleinen Papierschnipseln, die auf die Bühne
regneten.

Vor den Zugaben zeigten Christopher Seiler und Bernhard Speer, dass sie die Fußstapfen österreichischer Größen wie Rainhard Fendrich, Wolfgang
Ambros oder der Ersten Allgemeinen Verunsicherung bestens ausfüllen können. Schöne, einfache Melodien, die an jedes Lagerfeuer passen,
mischen sie problemlos mit Rock-, Hip-Hop- oder Ska-Elementen. Bernhard Speer war schon am Nachmittag mit umgehängter Gitarre auf dem
Areal unterwegs und spielte und sang, wo immer er gerade niemandem bei den letzten Vorbereitungen störte. Da hatte jemand offensichtlich richtig
Lust auf den Auftritt.

Vor Seiler und Speer hatten Fools Garden die Stimmung gut angeheizt. 26 Jahre gibt es die Band schon und sie ist irgendwo zwischen Brit-Pop und
Pop-Rock angesiedelt. Von Anfang an dabei sind Peter Freudenthaler und Volker Hinkel, die sich nach Ellingen Dirk Blümlein zur Verstärkung  mitgebracht hatten. Sie spielten und sangen sich mit großer Freude durch ihre eigene Musikgeschichte, wobei sie zum Einstieg „What if God was one of us“ von Joan Osborne wählten. Der „Lemon Tree“ machte die Band 1995 weltweit über Nacht populär und sorgt dafür, dass die Pforzheimer noch heute in Sydney, Tokio oder New York auftreten. Als sie in Ellingen den Zitronenbaum besangen, gab es kein Halten mehr und nicht nur das Publikum, sondern auch die anderen Künstler im Backstagebereich oder die Security-Mitarbeiter sangen mit Inbrunst mit.

Obwohl die Bandgeschichte von Fools Garden stark mit einem Ferienhaus in der Nähe von Meinheim verbunden ist, wo Anfang der 90er-Jahre
einige Songs entstanden, war das Gutsfest der erste Auftritt in der Region. Aber es soll nicht der letzte bleiben, versprach Freudenthaler.

Mehr als nur Musik Schwerer taten sich die Jungs von Freiraum5, die die Hauptbühne am frühen Abend bespielten. Die Österreicher, die eingängige Texte mit rockigen Riffs rüberbringen, sind in Deutschland noch wenig bekannt. In ihrer Heimat hatten sie schon ordentliche Charterfolge. Aber in  Altmühlfranken wird man demnächst öfter Menschen mit einem roten T-Shirt herumlaufen sehen, auf dem zu lesen steht: „Ich hab vergessen wie du
heißt“ – eine Zeile aus dem Song „Holen“.

Doch das Gutsfest bestand eben nicht nur aus der Hauptbühne, sondern es war beständig etwas geboten. In den Umbaupausen trieben sich
Strabande, Me & Reas und Dos Diamonds auf dem Gelände herum und sorgten für Straßenmusik, bei der man gerne stehen blieb. Ein schnittiges
Kinderprogramm, eine abwechslungsreiche Gastromeile und eine Ausstellung außergewöhnlicher Fotografien des Weißenburgers Jochen Wieland (er
arbeitet mit der Kollodium-Nassplatten-Technik aus dem 19. Jahrhundert und erzielt damit eine besonders intensive Wirkung seiner Schwarzweißbilder).

Daneben gab es noch die Bühne im Ochsenstall. Das historische Gewölbe hat ein umwerfendes Flair und man kann nur hoffen, dass der Raum künftig
häufiger für Veranstaltungen offen steht. Unter anderem standen dort Heischneida auf der Bühne und sorgten für einen Mixtur mit Sprengkraft. Die Niederbayern frönten ihrem Hang zur Blasmusik und verfeinerten den Sound mit gequälten E-Gitarren, wuchtigem Schlagzeug und energiegeladenem Gesang. Die Hartgesottenen erlebten an gleicher Stelle zu später Stunde noch die Punkrocker „The Toasters“ mit ihrem derben Sound. Viele Besucher erlebten das aber nicht mehr. Sie verabschiedeten sich nach Seiler und Speer gegen 23.15 Uhr. So mancher Papa musste seinen Nachwuchs sogar schon während des Auftritts der Österreicher auf der Schulter schlafend raustragen.

Das war wohl der größte Kritikpunkt, den man der rundum gelungenen Veranstaltung machen kann: Für einen Freitagabend, ging das schon ziemlich lange. Das Programm wäre an einem Samstag – so wie ursprünglich geplant – sicher besser aufgehoben gewesen. Aber das lässt sich ja nächstes Jahr ändern. Veranstalter und fürstliche Familie als Eigentümer des Areals denken bereits über eine Fortsetzung 2018 nach.

Textrechte: Weißenburger Tagblatt, Autor: Robert Maurer


Schlossfest vor barocker Kulisse

Ellinger feierten vier Tage

schlossfest2017.jpgEllingen (ad). Vier Tage lang wurde beim Schlossfest in Ellingen im wundervollen Biergarten vor der barocken Kulisse der Schlossbrauerei und der Residenz kräftig gefeiert.

Die Schlossbrauerei Ellingen hatte ein buntes musikalisches Programm sowie kulinarische Köstlichkeiten vorbereitet. Bereits zum Bieranstich mit Bierkönigin Sarah Zimmerer, Carl Christian Fürst von Wrede, Bürgermeister Walter Hasl, Domvikar Dr. Thomas Stübinger und Pfarrer Roland Knöll am Freitag war der Biergarten voll besetzt, während die Gambrout Blouser für Livemusik sorgten.

Textrechte: Wochenzeitung Weißenburg / AD

 


Starkes Bier und starke Sprüche

Alexander Höhn schlüpfte in die Rolle des Bruder Barnabas und las versammelten Politikern die Leviten

starkbier_wt.jpgBei Starkbieranstichen in Bayern wird traditionell erst aus- und dann ordentlich eingeschenkt. Fürs Ausschenken sorgt seit zwei Jahren die Schlossbrauerei Ellingen, die am Freitagabend zum Josefibock-Anstich einlud. Fürs Einschenken wurde Alexander Höhn als Bruder Barnabas verpflichtet. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Gambrout Blouser“ aus Stopfenheim. Allerlei Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft war gekommen, um sich die Leviten lesen zu lassen. Der Anstich des ersten Fasses war dagegen Dorothee Bär vorbehalten. Die  Staatssekretärin für Verkehr und digitiale Infrastruktur erwies sich als absolut bierzelttauglich. Hier klicken um weiterzulesen!


Höchstes fränkisches Lob für das Starkbier

Ein vergnüglicher Abend in Ellingen mit Prominenz, treffenden Wörtern und einem süffigen Gerstensaft

Starkbier_Ellingen_AB_22_02_2016.jpgEs war ein ausgesprochen illustrer Abend: mit einem leibhaftigen Fürstenpaar, einer Staatssekretärin, mehreren Königinnen (zweimal Bier-, einmal Seenland-) und einer Miss (Ellingen). Mit kirchlichen Würdenträgern (zwei echten und Alexander Höhn als "Bruder der Barnabas") sowie Abgeordneten aus der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Hier klicken um weiterzulesen!



 



Goldmedaille bringt Neustart

So urteilt die Fachpresse

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TYPISCH FRÄNKISCH | „Fürst Carl Dunkel – Europameister – Das beste Dunkel Europas“: so bewirbt die Schlossbrauerei Ellingen seit dem Gewinn der Goldmedaille beim European Beer Star 2014 in der Kategorie European Style Dunkel ihr dunkles Bier. Hier klicken um weiterzulesen!

 

 

 

 




Viele bekannte Gesichter konnte Carl Christian Fürst von Wrede zum traditionellen Bockbieranstich im Ellinger Sudhaus begrüßen. Neben Minister Schmidt hieß er unter anderem den Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer, den Landtagsabgeordneten Manuel Westphal, die Stellvertreter des Landrates Robert Westphal und Peter Krauß, Domvikar Dr. Thomas Stübinger und weitere Vertreter der Gemeinden und Freunde des Hauses willkommen.

Von Wrede ging in seiner Ansprache auf die bayerische Brautradition und das katholische Hochfest des Heiligen Josef ein. Neben dem Wasser aus dem eigenen Ellinger Brunnen für den Josefi-Bock würden nur regionale Produkte wie Hopfen aus Ellingen und Umgebung, sowie Malz aus Franken zum Einsatz kommen. Braumeister Stefan Mützel habe den Sud bereits vor drei Monaten angesetzt. Das feine Getränk werde völlig ohne die übliche Technik handgebraut.

„Ich beglückwünsche die Brauerei und den Braumeister zum Gewinn des goldenen ‚European Beer Star’.“ schloss sich Minister Schmidt den Eingangsworten des Inhabers der Ellinger Schlossbrauerei an. Fast 500 Jahre gebe es nun das so genannte Bayerische Reinheitsgebot, das damit das älteste angewandte Lebensmittelgesetz der Welt sei. Mit den Worten „Lieber soll die Welt verderben, als am Durst ein Bayer sterben“ stellte der Minister zudem den hohen Akzeptanzfaktor des mittelständischen Braubetriebes in Ellingen in der Region heraus.

Domvikar Dr. Thomas Stübinger segnete den Fastentrunk (Foto: Manfred E. Fritsche)

Domvikar Thomas Stübinger segnete den Fastentrunk (Foto: Manfred E. Fritsche)

„In den Schriften sind keine Worte des Heiligen Josef überliefert.“ erklärte Domvikar Thomas Stübinger. So nutzte er ein Bibelwort über den Weizen als Grundlage für die Segnung des Fasses mit dem Fastentrunk, das danach von Minister Christian Schmidt mit wohlgezielten Schlägen angezapft wurde.

Bruder Barnabas und Braumeister Stefan Mützel (Foto: Manfred E. Fritsche)

Bruder Barnabas und Braumeister Stefan Mützel (Foto: Manfred E. Fritsche)

In der folgenden Fastenpredigt sprach „Bruder Barnabas“, unter dessen Kutte sich der Journalist und ehemalige Gong-Redakteur Werner Wittig aus Nürnberg verbarg, weltpolitische Probleme wie auch Ellinger Begebenheiten an. So erwähnte er, dass der griechische Finanzminister immer die Hände in den Taschen haben müsse, damit niemand sähe, dass Taschen und Hände leer seien. Griechenland wäre schon immer schwach gewesen und so  hätten Personen mit dem Namen Otto das Land im Süden retten müssen: politisch im 19. Jahrhundert Otto von Wittelsbach, im Fußball Otto Rehhagel als Trainer und heute Otto Normalverbraucher. Eine Passage über den „neuen Schwimmteich“ des Ellinger Feuerwehrkommandanten Georg Morgott, der am Sommerkeller als Löschwasserreserve errichtet wurde, brachte dem Bußprediger wie manch andere lokale Szene viel Applaus ein.

 



Ellingen holt das einzige Bier-Gold für Franken

Die Schlossbrauerei Ellingen erhält einen European Beer Star für ihr "Fürst Carl Dunkel"

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Nürnberg/Ellingen. Die Schlossbrauerei Ellingen holt einen goldenen Beer Star nach Mittelfranken. Damit fließt das beste dunkle Bier der Welt aus den Zapfhähnen in der Barockstadt. "Unser Erfolg ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit und konsequenten Festhaltens an ursprünglicher Brautradition", so Braumeister Stefan Mützel.

Die in der Branche begehrteste Bier-Auszeichnung wird pro Bierstil nur einmal in Gold, Silber und Bronze vergeben. Beim ursprünglichsten Bier Bayerns und Frankens, dem "Dunkel", hatte in diesem Jahr die kleine Schlossbrauerei aus Ellingen die Nase ganz weit vorn und verweist die Brauereien Riegele (Augsburg) und Aying auf die Plätze. Eingereicht wurden 1.613 Biere aus 42 Ländern der ganzen Welt. Die Jury bestand aus 105 Bierexperten aus 25 Ländern.

Die Ellinger Schlossbrauerei ist eines von zwei verbliebenen Fürstlichen Brauhäusern in Bayern und stand schon zu Zeiten des Deutschen Ordens, der die Barockstadt Ellingen vor allem baulich prägte, für hervorragende Bierqualität. Als nach dem Dreißigjährigen Krieg das Ellinger Barockschloss entstand, nahm auch die Brauerei die Arbeit auf. Heute lenkt mit Katalin Fürstin von Wrede und Carl Christian Fürst von Wrede ein junges Fürstenpaar die Geschicke des Hauses und setzt dabei einen neuen Schwerpunkt. Die Brauerei ist im letzten Jahr zu einem Biererlebniszentrum geworden, in dem auch Bierseminare, Brauseminare und Bierkulinarien stattfinden. Eigene Verkostungsgläser, auch für den neuen Beer Star Sieger, und Tasting-Deckel bringen den Gästen die Ellinger Biervielfalt nahe, die in dem kleinen Brauhaus glücklicherweise erhalten geblieben ist.

Verantwortlich für Rezeptur und Braukunst zeichnen in Ellingen der 35-jährige Braumeister und Biersommelier Stefan Mützel und sein Team. Als er vor sechs Jahren zum dortigen fürstlichen Brauhaus kam, war es Liebe auf den ersten Blick: "Ich bin mit meiner Frau nach Ellingen gefahren und gleich über Nacht geblieben. So gut hat es uns gefallen." Dabei war es gar nicht so leicht, Ehefrau Simone als Winzertochter und ehemalige Weinprinzessin zu überzeugen, "das Gesamtprogramm hat einfach gestimmt. Ein tolles Brauhaus mit einem richtig netten Team, die herrliche Barockstadt und die wundervolle Natur drum herum. Da mussten wir einfach Ja sagen." Nicht erst heute ist klar: Die Liaison hat sich für beide Seiten gelohnt. Die Mützels und ihre zwei Töchter sind mittlerweile echte Ellinger geworden, und auch in der Brauerei mit mehr als 300 Jahren Brautradition hat sich einiges getan.

"Wenn es ums Bier geht, mache ich keine Kompromisse", das war die klare Ansage von Braumeister Mützel, schon an seinem ersten Arbeitstag, "also haben wir nahezu die gesamte Brauerei, die Rezepturen und die Brauverfahren nach und nach optimiert, bis wir nun bei nahezu 100% angelangt sind." Dazu gehörten für ihn vor allem auch die Rohstoffe: "Es ist mir ganz wichtig, dass wir mit den besten Zutaten und noch dazu möglichst regional arbeiten.“ Stefan Graf von Hardenberg, der langjährige Geschäftsführer der Schlossbrauerei, ergänzt: „Unsere Malze kommen aus Pappenheim, Erlangen, Frauenaurach und Bamberg, der Hopfen aus dem Siegelbezirk Spalt und ein gutes Wasser haben wir hier sowieso." Neben dem "Fürst Carl Dunkel" brauen Stefan Mützel und sein Team noch elf weitere Biersorten, darunter mit dem Export "Schlossgold" einen weiteren echten Klassiker und mit dem "Ellinger Hell" einen recht neuen Stern am Bierhimmel. Das Helle kommt vor allem auch bei jungen Leuten richtig gut an.

Von seinem Beer Star hatte der Braumeister bei der Rückkehr von einem Hopfenlehrgang per E-Mail erfahren. "Ich hab so laut geschrien, dass es jeder in der Brauerei gehört hat, und einen riesen Luftsprung gemacht." Beim Anstoßen kam das Brauereiteam dann auf die Idee, den Luftsprung gemeinsam nochmal in einem lustigen Video festzuhalten, das ab sofort auf der Brauerei-Website unter film.fuerst-carl.de zu sehen ist.

» Hier geht es zum Video


Brauring zeichnet Ellinger Brauerei aus

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Von links nach rechts: Fraktionsvorsitzender Volker Kauder,
Braumeister Stefan Mützel (Fürstliches Brauhaus Ellingen), die Hallertauer
Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und der stellvertretende
Brauring Vorsitzende Bruno Hofweber.


Fürstliches Brauhaus erhielt in Berlin Qualitätssiegel und Medaille

Ellingen (red/ ad).
Das Fürstliche Brauhaus Ellingen wurde in Berlin auch 2013 mit dem Brauring Qualitätssiegel und der Brauring Medaille ausgezeichnet.

Zusammen mit der Hallertauer Hopfenkönigin Elisabeth Fuß und dem stellvertretenden Brauring Vorsitzenden Bruno Hofweber übernahm der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im deutschen Bundestag Volker Kauder die Verleihung der Auszeichnung in den Räumlichkeiten der VLB Berlin.
Hofweber verdeutlichte in seiner Begrüßung einmal mehr den Wert dieses Qualitätssiegels, das für gleich bleibende, geprüfte Qualität steht. Laut  Geschäftsführer Matthias Hajenski gehe es dabei nicht um das Erreichen eines ersten, zweiten oder dritten Platzes bei einem Wettbewerb, wo man
vielleicht noch in einer Reihe mit den Handelsmarken des Lebensmitteleinzelhandels stehe, sondern um ein Instrument zur Unterstützung der Nachhaltigkeit der Brauereien. Durch regelmäßige Prüfungen kann der Kunde sicher sein, ein hochwertiges Produkt zu kaufen, das in der Region hergestellt wurde. Er verwies auf die werbliche Unterstützung dieser Auszeichnung und ermutigte die anwesenden Brauereien, dem Kunden und Biertrinker in der heimatlichen Region mit vielfältigen Aktivitäten die hohe Qualität ihrer Produkte näher zu bringen.

In seiner Festrede „outete“ sich Volker Kauder gleich zu Beginn als Bier Fan und als ehemaliger Bierbotschafter auch als einer derjenigen, dem es am Herzen liegt, die Vielfalt der deutschen Brauwirtschaft und vor allem der mittelständischen Strukturen weiterhin zu unterstützen. Deshalb will er seinen Einfluss auch in Brüssel geltend machen, dass die dort laufenden Bestrebungen, dieses in Maßen genossen gesunde Produkt in die gleiche Schiene wie den Tabak zu rücken, nicht umgesetzt werden.

Unter anderem kämpft er dafür, dass gerade im Bereich der Biersteuer entstandene Benachteiligungen der mittelständischen Brauereien wieder zurück genommen werden.

 


 

Fürst Carl Ellingen – Josefi Bock 2013

Josefi, so heißt der Josefstag in Bayern, und so heißt auch der traditionell für diesen Tag gebraute Bock. Josefi, der Tag, ist am 19. März. Das wäre heuer ein Dienstag gewesen, weshalb die Fürst-Carl Brauerei den festlichen Anstich mit Freibierausschank am Josefsbrunnen auf den Samstag davor gelegt hat. Für uns war das sehr passend, denn an einem normalen Werktag wäre das nicht ganz so leicht gegangen, nach Ellingen zu fahren. Leider schienen die Ellinger Bürger aber noch sehr streng an der Tradition zu hängen, denn von jenen hatten sich nur sehr wenige eingefunden. Falls wirklich das nicht ganz korrekte Datum der Grund dafür gewesen ist, würde das die Ellinger aber fast schon wieder ehren, dass sie Traditionskorrektheit über Freibier stellen.

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2. SeenLandMarkt am Brombachsee

Am 25. und 25. August 2012 findet der große Erfolg des SeenLandmarkts aus dem Jubiläumsjahr des Fränkischen Seenlands seine Fortführung. Was als eine Begleitung zum Festgeschehen auf der Badehalbinsel unterhalb von Absberg geplant war, hat sich dank des überragenden Erfolgs als ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders im Seenland verankert.

Ein buntes Treiben von Kunstschmieden, Töpferwaren, Holzschnitzwerkstätten, Korbmacher und Tuchmanufakturen, von kulinarischen Spezialitäten wie Bauernhofeis, frisch gepresste Säfte, Marmeladen und Konfitüren, Streuobstprodukte, Fladen, Angebote von Hofläden oder Bachmanufakturen wird neben dem kulinarischen Angebot des Regionalbuffets oder den Räucherwaren heimischer Fischzüchter die Halbinsel im Brombachsee an diesem Augustwochenende prägen. Düfte altmühlfränkischer Bratwürste, geräucherter Forellen oder Saiblinge mischt sich mit dem Appetit machenden Geruch frischen Brots und anderer Bachwaren.

Die Badehalbinsel lädt alle Feriengäste und die einheimische Bevölkerung zu den drei „K" - Kultur, Kunst und Kulinarik - ein. Und natürlich fehlt dabei auch nicht die musikalische Unterhaltung, die für jeden Geschmack etwas bieten wird. Geöffnet vom Samstag, 25.08.2012.von 14:00 bis 21:00 Uhr bis zum Sonntag, 26.06.2012 von 10:00 bis 18:00 Uhr wird es auch viele Angebote für sportliche Aktivitäten und ein umfangreiches Kinderprogramm geben.

Das Fränkische Seenland zeichnet sich nicht nur durch eine einzigartig vielfältige kulinarische Kultur aus, sondern bietet auch mit hochwertigem Kunsthandwerk und handwerklichen Manufakturen eine breite kulturelle Palette an. Was meist auf den traditionellen Volksfesten und Jahrmärkten etwas zu kurz kommt, will der SeenLandMarkt in einer besonders attraktiven Form bündeln: die Angebote kleiner handwerklicher Werkstätten und Manufakturen, welche sonst mühsam über die Region verstreut aufgesucht werden müssen, wenn man sie überhaupt kennt.

Mit dabei selbstverständlich auch das Fürstliche Brauhaus Ellingen mit seinen wunderbar süffigen Bieren! Genießen Sie diese direkt am Bierrondell oder im Biergarten des SeenLandMarktes und probieren Sie die Vielfalt der heimischen Biere.

Auch der Saft aus eigenem Obst ist immer etwas Besonderes. Der Familienbetrieb Billing mit „Angis Mobiler Mosterei" aus Weißenburg bietet weit über die Region hinaus ganz individuell abgestimmte Termine zum Mosten oder Keltern, bei größeren Mengen auch für Einzelabnehmer vor Ort. So können alle ihre naturreinen Säfte oder Secco aus eigenem oder zugekauftem Obst genießen.

Oder Silke Böhm mit ihrem Keramik-Brennofen „Tonklumpen & schräge Viecher" aus Altenhofen, die ihr Hobby zur Leidenschaft und zum Beruf ausgebaut hat. Sie stellte im Übrigen das prämierte SeenLand-Produkt des Marktes von 2011, die Vogeltränke „Brombi".

Am letzten Augustwochenende erwarten alle Gäste wieder ein buntes Treiben, musikalische und kulinarische Genüsse sowie die kulturelle Vielfalt einer Region mit Tradition und Aufgeschlossenheit.


Der Bürgermeister der Marktgemeinde Absberg und die Zukunftsinitiative altmühlfranken laden zum 2. SeenLandMarkt ein und wünschen den Besuchern zwei spannende Erlebnistage am Wasser.

 


 

BR – Radltour 2012 in Gunzenhausen!

Die BR – Radltour 2012 war auch heuer wieder ein Riesenerfolg und zog tausende von Radsportbegeisterten und deren Freunde und Familien an.

Die Abschlussveranstaltung am Freitag abend (10.08.2012) fand auf dem Festplatz in Gunzenhausen statt. Was für ein Bild, als sich der Platz im Abendlicht eines herrlichen Sommertages mit Radlern, Einheimischen und Feriengästen füllte! Eine große und eine kleine Bühne und zahllose Stände lokaler und regionaler ermöglichten den Besuchern der Abschlussveranstaltung ein Fest der Sinne: die Biervielfalt fränkischer Privatbrauereien, die sich nicht nur an den Ständen der jeweiligen Brauereien, sondern auch an der ProBierBar des Bayerischen Brauerbundes verkosten ließ! Schmankerln örtlicher Metzgereien, Bäckereien und fränkischer Winzer. Cocktailbars und mitreißende Live-Musik, und über allem: beste Stimmung, gute Laune und ein rundum zufriedenes Publikum.

Wir waren natürlich auch dabei, mit unserem feschen Bierstand und unserer Bierinsel! Und konnten Besucher aus nah und fern willkommen heißen im „Fürstentum der edlen Biere“!

Allen Besuchern, allen Ausstellern, der Stadt Gunzenhausen und den Veranstaltern, den Organisatoren beim BR und unseren Mitarbeitern im Fürstlichen Brauhaus Ellingen sei auf diesem Wege nochmals herzlich gedankt für einen beeindruckenden, stimmungsvollen, friedlichen Abend!

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Bockbier-Anstich am Josefsbrunnen Ellingen

"Malzig und vollmundig" - diese Eigenschaften des "JosefiBock" schätzten n diesem Jahr besonders viele Geniesser, denn unsere limitierte Bierspezialiät war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, obwohl mehr denn je eingebraut worden war.

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Bereits zum zweiten Mal war der "JosefiBock-Anstich" am Samstag, 17. März 2012, vor dem Ellinger "Josefsbrunnen" sehr gut besucht. Dazu wurden die ersten zehn Josefs und Josefas (oder Josefinen) nicht nur mit dem süffigen "JosefiBock", sondern auch noch mit je einem schönen Bierkrug als Geschenk überrascht. Darüberhinaus gab es lukullische Schmankerl der Metzgerei Grötsch und der Bäckerei Specht. Höhepunkt der Veranstaltung war jedoch die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 1.000 Euro für das Ellinger Seniorenheim St.Elisabeth an Herrn Bürgermeister Walter Hasl - anstatt von Geschenken an unsere Kunden zu Weihnachten 2011.

 

 

Hurra, wir haben schon wieder gewonnen !

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Das Blog-Team - das sind erfahrene Bierkenner - von BLOG-UMS-BIER hat unseren wunderbar vollmundigen "Fürst Carl JOSEFI-BOCK" zum "Bier des Jahres 2011" gekürt. Interessantes dazu finden alle Liebhaber besonderer Bierspezialitäten unter www.blog-ums-bier.de. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen !

Nur soviel wollen wir jetzt schon verraten: Am Samstag, 17. März 2012, wird das erste Fass des diesjährigen JOSEFI-BOCK von 10.30 bis 12.00 Uhr wieder am JOSEFS-BRUNNEN in Ellingen (Pleinfelder Strasse neben Metzgerei Grötsch) gezapft. Zu der (kostenlosen) Bierverkostung ist jedermann - nicht nur Josefs und Josefas - herzlich eingeladen. Die ersten zehn Josefs und Josefas erhalten gratis eine Mass vom würzigen Fürst "Carl JOSEFI-BOCK" sowie dazu noch eine besondere Überraschung.




Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag!

Karl Schöppler

Am 3. Dez. 2011 konnte unser ehemaliger Betriebsschreiner Karl Schöppler bei bester Gesundheit seinen 100. Geburtstag feiern. Auf die Frage nach dem Geheimnis seines langen und glücklichen Lebens antwortete der rüstige Jubilar den zahlreichen Gratulanten :

"... beste Versorgung durch die sehr fürsorgliche Schwiegertochter (... Frau Brigitte Schöppler ist übrigens ebenfalls seit vielen Jahren bei uns beschäftigt ...) und jeden Tag zwei Flaschen des guten "Fürst Carl SCHLOSS GOLD"".

Letzteres somit wärmstens zur Nachahmung empfohlen !!

 

 

 

 

 

 



 

Bierprobe!

bierprobe.jpgAm Sonntag, 20. Nov. 2011, haben sich das Ellinger Prinzenpaar, Rebecca I. und Peter V., samt Hofstaat von Güte & Qualität des „HOFNARR“ in unserem Sudhaus überzeugt und den ersten Sud „offiziell“ freigegeben. Ebenso sind die zahlreichen Besucher des „Herbstmarktes“ bzw. des „Ellinger Herbstrundganges“ der Einladung zur Bierprobe gerne nachgekommen.

 

 

 

 

 

 

 


 

Fastnacht in Franken

etikett.jpgDas ist etwas ganz Besonderes - keine rheinische Massenveranstaltung oder venezianischer Mummenschanz. Vielmehr feiern die Franken, bekanntlich die Tüchtigsten aller bayerischen Volksgruppen und "Gewürfelte" obendrein, auch die fünfte Jahreszeit mit ethnologisch begründeter Gewitztheit, angeborener Gründlichkeit und Qualitätsanspruch. Der Humor der Franken, sei er hartgesotten oder feinsinnig, ist immer ursprünglich, niemals aufgesetzt. Der Franke lacht gerne, aber nicht über alles ... jedoch wenn er lacht, dann g’scheit. -- Passt scho’.

Im Fürstlichen Brauhaus in Ellingen, Hochburg der mittelfränkischen Fastnacht, hat man der fränkischen Fastnacht mit dem "Fürst Carl HOFNARR" eine besondere Bierspezialität gewidmet, die es im Brauerei-Getränkemarkt und in vielen anderen Märkten zu kaufen gibt.

Der Hofnarr, einst hintergründiger Spassmacher an Fürstenhöfen, lacht heute zur fränkischen Fastnacht auf dem Etikett dieses hellen und wunderbar spritzigen Lagerbieres.

Die herrlich süffige Spezialität mit 4,9 % alc. und feinduftender Hopfennote ist - als idealer Begleiter auf allen Faschingsbällen, Prunksitzungen und Umzügen - in der eleganten 0,33-l-Gourmetflasche zu haben -- und schmeckt selbstverständlich nach Aschermittwoch ebenso gut.


GEWONNEN !!

Die Metropolregion Nürnberg hat am 15.Okt.2011 anlässlich des 1.Spezialitätenwettbewerbs dem Fürstlichen Brauhaus Ellingen für die Bierspezialität "Fürst Carl HOFNARR" den Titel "UNSER ORIGINAL" verliehen.

Hierzu ein Update: URKUNDE von der Metropolregion Nürnberg beim 1. Spezialitätenwettbewerb.

Sowie: Pressemitteilung der „Zukunftsinitiative altmühlfranken“ im Lkr. Weissenburg-Gunzenhausen vom 26.10.2011



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Fürstliches Brauhaus Ellingen
als 1. Brauerei Deutschlands mit 3D-Etiketten

3d_etikett.jpgRechtzeitig zum Beginn der BrauBeviale 2010 in Nürnberg stellt das Fürstliche Brauhaus Ellingen in Zusammenarbeit mit der in Pappenheim ansässigen Firma RealVision-3D ihre erste Motivreihe von 3D–Etiketten vor.

Das Fürstliche Brauhaus Ellingen war bereits im Jahr 2008 Vorreiter in Sachen 3D und hat mit Hilfe von RealVision-3D einen virtuellen Brauereirundgang in 3D erstellt und führt diesen regelmäßig mit großem Publikumserfolg im brauereieigenen 3-D–Kino vor. Das historische Gewölbesudhaus mit den schönen, klassischen Kupferkesseln unterstreicht den authentischen Charakter des Filmes und verleiht jeder Vorführung und jeder Brauereiführung eine ganz besondere Note.

Was lag näher, als nun auch Etiketten in 3D als Innovation zu konzipieren !

Zusammen mit RealVision-3D entschloss man sich für eine Motivserie mit lokalen Persönlichkeiten, denn : getreu dem Brauereimotto „In Franken daheim“ sollen sich Menschen aus der Region auf den Etiketten wiedererkennen können. So werden in der ersten Serie drei unterschiedliche Motive pro Bierkasten eingemischt. Eines davon wird den Inhaber des Fürstlichen Brauhauses Ellingen, Carl Christian Fürst von Wrede mit Fürstin Katalin, zeigen Die 3D–Motive wird es exklusiv nur auf der Flasche der traditionellen Leitsorte „Fürst Carl Schloss-Gold Export“ in limitierter Auflage geben. Eine bereits geplante zweite Serie wird sich mit ausgewählten Gastronomie-Motiven befassen.

Parallel dazu wird die Internetseite des Fürstlichen Brauhauses Ellingen ( www.fuerst-carl.de ) um eine Attraktion erweitert werden: dort wird man in Zukunft unter www.fuerst-carl.de/3d eine 3D-Bildserie über die Rohstoffe der Biere sowie den gesamten Brauprozess in seiner Chronologie sehen. Ein weiteres Novum wird ein dabei erstmalig zum Einsatz kommender 3D-Player sein, welcher dem Besucher der Internetseite die Stereobilder in unterschiedlichen Betrachtungsweisen zeigt. Besitzt jemand bereits einen 3D-Monitor oder einen 3D-Fernseher, so kann er mit dieser zukunftsorientierten Technik die Bilder ebenfalls betrachten.

Standardmäßig ist die Betrachtung mit einer 3D-Farbfilterbrille vorgesehen, welche während des Aktionszeitraums jedem Kasten Schlossgold hinzugefügt wird. Für Interessierte bietet die Brauerei auf ihrer Internetseite die Anmeldemöglichkeit für einen 3D-Newsletter an, über welchen der Besucher eine Vielzahl weitere Motive in 3D sowie 3D-Bildschirmschoner in fast allen Grössen kostenlos downloaden kann.

Für weitere Motive sucht das Brauhaus „starke Typen“ aus Mittelfranken : wer von sich und/oder seinen Freunden/seinem Verein/ oder von lustigen Lebenssituationen ein Photo per Handy oder Digitalcamera schiesst und per eMail an das Brauhaus ( info@fuerst-carl.de ) sendet, kann Teil der nächsten Motivserie werden – und einen tollen Abend zusammen mit 15 ausgewählten Freunden, Familie und Bekannten im Sudhaus des Brauhauses gewinnen.

Für die Presse stehen unter www.rv-3d.de/fuerst-carl/presse.zip die Etiketten für den richtigen Druckmodus bereit. Ebenso kann RealVision-3D anlässlich der BrauBeviale in Nürnberg (10. bis 12.Nov.2010) als Co-Aussteller am Stand des Bayerischen Brauerbundes (Halle 1 / 1-232) direkt kontaktiert werden.

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Weitere Pressemeldungen:

 


Bier, Barock und Blasmusik in Ellingen

brauereifest.jpgVon Freitag, 2. Juli, bis Montag, 5. Juli 2010, findet in und vor dem Fürstlichen Brauhaus Ellingen wieder das traditionelle BrauereiVolksfest statt, seit 2009 als fester Termin anstelle des früheren Volksfestes (1. Wochenende im Juli). Dieser Wechsel fiel den Ellingern und ihren Gästen im vergangenen Jahr ausgesprochen leicht; es wurde während vier Tagen ausgiebig und temperamentvoll gefeiert.

Als ebenso zünftig und bodenständig wird das diesjährige Brauereifest angekündigt, nämlich mit viel Musik und einem tollen Rahmenprogramm : mit Böllerschützen und einem Festzug zum Auftakt am Freitag, toller Stimmung am Samstag und Sonntag sowie dem „Abend der Betriebe“ am Montag.

Zudem können am Samstag und Sonntag die Barock-Residenz (mit Dachboden) einschliesslich das Kulturzentrum Ostpreussen zu jeweils ermässigten Preisen besichtigt werden.

Das bekannt gute und handwerklich gebraute Bier des Fürstlichen Brauhauses Elllingen wird wieder in Strömen brauereifest2.jpgfliessen. Dazu bietet das „Regionalbuffet“ lukullische Spezialitäten in grosser Auswahl an. Im Sudhaus des Fürstlichen Brauhauses können Sie sehen, hören und riechen, wie und wo Bier entsteht. Ergänzend dazu erleben Sie eine höchst informative und vergnügliche 3-D-Filmshow.

Vor dem Fürstlichen Brauhaus werden die kleinen Besucher Spiel und Spass vorfinden und alle Fussball-Fans sind eingeladen, die WM-Spiele am Freitag und Samstag im ehemaligen Ehrenhof (Biergarten) vor dem Fürstlichen Brauhaus Ellingen mit zu verfolgen. Ganz gleich, wer dabei Siege erringt : das traditionelle Brauereifest des Fürstlichen Brauhauses Ellingen vor der einmaligen Kulisse der - in diesem Jahr erstmalig nachts stimmungsvoll beleuchteten - Barock-Residenz ist ein regionaler Höhepunkt, ist Genuss und Leben wie „Gott in ... Ellingen“.

 

 
Karin zur Steege zu Gast im Fürstlichen Brauhaus Ellingen

karin_zur_steege.jpgAm 6. Mai 2010 konnte im Fürstlichen Brauhaus Ellingen Karin zur Steege, Antlitzdiagnostikerin aus München, begrüßt werden. Wo sonst in den kupfernen Sudgefässen unter barocken Gewölben köstliche Biere gebraut werden, hatten sich abends im geschmackvoll dekorierten Sudhaus viele Gäste versammelt, die von Frau zur Steege etwas über eine ganz andere Art der Entdeckungsreisen erfahren wollten: nämlich die Reise durch das menschliche Gesicht, hinein in die persönliche Geschichte, Gegenwart und Zukunft eines Menschen.

Karin zur Steege ging mit einem strahlenden Lächeln an ihr hauptsächlich aus Frauen bestehendes Auditorium heran: sie berichtete zunächst aus ihrer Tätigkeit im Personalwesen großer Konzerne. Die Notwendigkeit, Menschen in Personalgesprächen schnell und intuitiv beurteilen zu müssen, führte sie bald dahin, nicht nur über gesprochene und geschriebene Wort zu einer Beurteilung ihres Gegenüber zu kommen, sondern auch über andere Wege, die seit Jahrtausenden in anderen Ländern der Welt gute Tradition haben: die Antlitzdiagniose und das Handlesen. Die meisten von uns könnten das auch aus Erfahrung – aber es fehle uns an den Definitionen und an der Fähigkeit, unsere „Ahnungen“ auch in Worte auszudrücken.

Karin zur Steege ging den Abend denn auch völlig unakademisch an: nicht zuletzt wegen eines technischen Defektes am Projektor, liess sie ihre Folien im Koffer und beteiligte statt dessen das Publikum an ihren Ausführungen. Eine temperamentvolle Rothaarige wurde treffend und zugewandt charakterisiert; Karin zur Steeges Kurzanalyse zustimmen mussten auch eine gutaussehende Blondine und eine sehr große dunkelhaarige mit raspelkurzenm Haarschnitt. Einem Gast mit hoher Stirn wurde starkes Rechtsempfinden attestiert, aber auch ein hohes Maß an Kritikempfindsamkeit. Ohren, Mund, Nase, Augen, Hautbeschaffenheit, Haare und Frisur, Bewegungsabläufe – daraus formt sich ein Bild der individuellen Persönlichkeit, seiner Konstitution, seiner Blockaden und Potentiale.

Nach über zwei Stunden, und nachdem Karin zur Steege fast jeden im Auditorium freundlich und positiv begutachtet hatte, hatte sich im Publikum eine rege Unterhaltung entwickelt, die Frau zur Steege zum Anlaß nahm, den offiziellen Teil zu beenden und sich mit unter die Zuhörer zu mischen. Einge Gäste nutzen die Möglichkeit, für den nächsten Tag ein Einzelgespräch zu vereinbaren, andere wollten eine Einzelgesprächsrunde in der Münchner Praxis vereinbaren.

Im Fürstlichen Brauhaus Ellingen war man sich einig, dass man einen Abend der ganz besonderen Art verbringen durfte! Karin zur Steege sei ebenso gedankt wie Nina Gräfin von Hardenberg als der Organisatorin für Stunden, die Erinnerungen schafften!


Ermittlung der Gewinner am 3. Dez. 2009
im Sudhaus des Fürstlichen Brauhauses Ellingen

Am 4. Sept. 2009 hatte das Fürstliche Brauhaus Ellingen im Rahmen der 1.Ellinger Ritterspiele - zusammen mit der mitreissend-furiosen Musikgruppe „Die CubaBoarischen“ und dem Kabarettisten Wolfgang Krebs (Double von Stoiber, Beckstein und Seehofer) - die neue Bierspezialität Fürst Carl EDELSUD im Festzelt auf den Ellinger Brühlwiesen vorgestellt.

Anlässlich der diesjährigen Verbrauchermesse CONSUMENTA in Nürnberg startete das Fürstliche Brauhaus Ellingen das EDELSUD-Gewinnspiel. Nachdem hierzu am 30.Nov.2009 Teilnahmeschluss war, wurden am